LJV-Mitgliederversammlung am 30. Oktober abgesagt

Sicherer Termin online im ersten Quartal 2021

Dortmund, 15. Oktober 2020 (LJV NRW). Die Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes am 30. Oktober in Bielefeld ist wegen der erneut verschärften Covid 19-Pandemie abgesagt worden und wird in digitaler Form Anfang 2021 nachgeholt.

 

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Richtsätze für die Bewertung landwirtschaftlicher Kulturen

Die vorliegenden Richtsätze sollen eine sachgerechte Bewertung von Aufwuchsschäden an landwirtschaftlichen Kulturen in solchen Fällen ermöglichen, in denen die Einschaltung eines Sachverständigen, z. B. wegen des geringen Schadumfangs, nicht vorgesehen ist (Einzelschäden bis 1.000 € durch
Bauarbeiten, Vermessungsarbeiten, Wildschäden u. a.).

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Nachtzieltechnik hilft nur mit Bejagungsschneisen

Landwirte, Jagdrechtsinhaber und Jäger haben gemeinsamen Flyer aufgelegt

 

Dortmund, 8. Juli 2020 (LJV). Das Präsidium des Landesjagdverbandes hat sich bereits im Juni mit einer möglichen Weiterentwicklung der LJV-Position zum Einsatz von Nachtzieltechnik bei der Bejagung von Schwarzwild befasst. Hintergrund ist die im Februar 2020 in Kraft getretene Novellierung des Waffengesetzes, die den Umgang mit Nachtsichtvor- und -aufsätzen durch Jäger nun waffenrechtlich erlaubt hat.

 

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Jagd in der Corona-Krise

Was Jäger aktuell wissen müssen.

 

Dortmund, 25. März 2020 (LJV). Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Bund und Länder appellieren, alles dafür tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.

Wir Jägerinnen und Jäger in NRW tragen diese Aufgabe uneingeschränkt mit.
 

 

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Wald und Wild gehören zusammen

Gemeinsames Positionspapier von fünf Verbänden: Eigenverantwortung und Solidarität

 

Dortmund, 03. Februar 2020. Waldbauern und Jäger in Nordrhein-Westfalen sind nach außergewöhnlichen Sturmereignissen und Trockenjahren in gemeinsamer Sorge um die Zukunft des Waldes. „Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der anstehenden Wiederaufforstungsarbeiten der Wildbestand in diesen Bereichen reduziert und dazu auch finanzielle Hilfe durch das Land, etwa beim Einsatz jagdlicher Einrichtungen, geleistet werden muss“, heißt es in einem gemeinsamen Papier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, des Waldbauernverbands NRW, der Familienbetriebe Land und Forst Nordrhein-Westfalen, des Rheinischen Verbands der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften und des Verbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe.

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Wald und Wild

Positionspapier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen

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